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<title>Flugboot</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Flugboot</span></h1>
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<p>Ein <b>Flugboot</b>, gelegentlich auch <b>Flugschiff</b> genannt, ist ein <a href="Flugzeug" title="Flugzeug">Flugzeug</a>, dessen <a href="Flugzeugrumpf" title="Flugzeugrumpf">Rumpf</a> schwimmfähig ist und das auf dem Wasser starten und landen kann. Dadurch unterscheidet es sich von anderen <a href="Wasserflugzeug" title="Wasserflugzeug">Wasserflugzeugen</a> mit meist starr montierten Landegestellen (Schwimmwerk). Flugboote, die zusätzlich ein Fahrwerk haben, nennt man auch <a href="Amphibienflugzeug" title="Amphibienflugzeug">Amphibienflugzeuge</a>.
</p><p>In Deutschland ist der Betrieb von Flugbooten durch die <a href="Flugplatzpflicht" class="mw-redirect" title="Flugplatzpflicht">Flugplatzpflicht</a> nur eingeschränkt möglich. Es gibt nur wenige <a href="Liste_der_Wasserlandepl%C3%A4tze_in_Deutschland" title="Liste der Wasserlandeplätze in Deutschland">Gelände für Wasserflugzeuge und Flugboote</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufbau_und_Konstruktion">Aufbau und Konstruktion</h2></div>
<p>Ein Flugboot hat gegenüber einem Schwimmerflugzeug den Vorteil des geringeren Gewichts, konstruktiven Aufwands und Luftwiderstands, da nicht neben dem Rumpf auch noch voluminöse Schwimmer vorhanden sind. Kleine Seeflugzeuge werden jedoch bevorzugt als Schwimmerflugzeuge ausgeführt, weil dadurch bei Start und Landung Triebwerk und Cockpit weniger dem Spritzwasser ausgesetzt sind.
</p><p>In den Anfangsjahren des kommerziellen Flugverkehrs, nach dem Ersten Weltkrieg, wurden Flugboote eingesetzt, da sie auch Orte ohne Flugplatz anfliegen konnten. Auch Langstrecken, die mit den damaligen Flugzeugen nicht non-stop geflogen werden konnten, ließen sich mit einem Flugboot etappenweise überwinden, ohne dass an jeder Zwischenlandestation ein Flugplatz vorhanden sein musste. Flugboote werden seit den 1940er Jahren im kommerziellen Linienverkehr nur noch selten eingesetzt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den 1930er Jahren war bei der deutschen <a href="Lufthansa" title="Lufthansa">Lufthansa</a> neben einer Pilotenlizenz auch ein Kapitänspatent für die Seefahrt zum Führen der Flugboote üblich.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Flugboote bieten Vorteile:
</p>
<ul><li>Lange verfügbare Start- und Landestrecken auf Gewässern.</li>
<li>Viel Platz zum gleichzeitigen Starten und Landen.</li>
<li>Gut ausgebaute Infrastruktur von <a href="Hafen" title="Hafen">Seehäfen</a>.</li>
<li>Zudem erlaubt der <a href="Bodeneffekt" title="Bodeneffekt">Bodeneffekt</a> dem Flugboot –&nbsp;in geringer Höhe über der Oberfläche fliegend&nbsp;– eine größere Reichweite (es gibt spezielle <a href="Bodeneffektfahrzeug" title="Bodeneffektfahrzeug">Bodeneffektfahrzeuge</a>, auch genannt „Ekranoplan“, die sich diesen Effekt zunutze machen).</li></ul>
<p>In der Praxis zeigen sich aber verschiedene Probleme:
</p>
<ul><li>Das Abheben von der Wasseroberfläche ist schwierig. Die ersten Flugbootrümpfe orientierten sich an den bestehenden Bootstypen Flachboot und Kielboot. Erst später wurde festgestellt, dass der Schwimmkörper des Flugzeugs eine „<a href="Stufe_(Flugzeug)" title="Stufe (Flugzeug)">Stufe</a>“ benötigt, um den Saugeffekt des Wassers zu überwinden.</li>
<li>Das Heckleitwerk der Flugboote war oft zu niedrig angesetzt. Dies führte beispielsweise bei der <a href="Dornier_Do_X" title="Dornier Do X">Do&nbsp;X</a> zum Abriss des Leitwerks. Spätere Konstruktionen haben daher in der Regel ein deutlich erhöhtes Leitwerk.</li>
<li>Bereits leichter Wind kann eine flache Wasseroberfläche zu einer rauen werden lassen, auf der eine Wasserung schwierig ist und mit mehr Wind umso schwieriger wird. Der Wasserschlag des wassernden Flugboots ist auch für die Triebwerke gefährlich. Der Seegang auf hoher See machte eine <a href="Notwasserung" title="Notwasserung">Notwasserung</a> beinahe unmöglich.</li>
<li>Auch bei niedrigem Seegang stellt die Wasserung die Piloten vor Herausforderungen: Zum Beispiel kann dieser die Flughöhe des Flugboots über dem Wasser nur schlecht einschätzen, da hier Merkmale wie Bäume, Gebäude oder ähnliches normalerweise fehlen. Relativ steil anschweben und kurz vor der Landung/Wasserung das Flugzeug abzufangen, wie es mit Landflugzeugen möglich ist, ist mit einem Flugboot gefährlich (Wasserschlag).</li>
<li>Die notwendige Form des Schwimmkörpers ist aerodynamisch nicht besonders günstig und ist nachteilig für die Flugeigenschaften. Mit wachsenden Fluggeschwindigkeiten wird dieser Nachteil gegenüber den Landflugzeugen immer größer.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einsatz_im_Passagierverkehr">Einsatz im Passagierverkehr</h2></div>
<p>Mit dem Einsetzen des Passagierverkehrs stellte sich die Frage, wie die zukünftigen großen Passagierflugzeuge starten und landen sollten. Da zu der Zeit <a href="Auftriebshilfe" title="Auftriebshilfe">Auftriebshilfen</a>, <a href="Landeklappe" class="mw-redirect" title="Landeklappe">Lande-</a> und <a href="Fowlerklappe" class="mw-redirect" title="Fowlerklappe">Fowlerklappen</a> noch nicht entwickelt waren, errechneten die Konstrukteure für diese Flugzeuge immens lange Start- und Landestrecken; Landestrecken, die damals auf Land nicht realisierbar erschienen. Deshalb lag es nahe, auf das Wasser auszuweichen. <a href="Sikorsky_Aircraft" title="Sikorsky Aircraft">Sikorsky</a> und die <a href="Pan_American_World_Airways" title="Pan American World Airways">PanAm</a> taten es sehr erfolgreich auf den pazifischen Strecken (<a href="San_Francisco" title="San Francisco">San Francisco</a> – <a href="Honolulu" title="Honolulu">Honolulu</a> – <a href="Wake" title="Wake">Wake</a> – <a href="Manila" title="Manila">Manila</a> – <a href="Hongkong" title="Hongkong">Hongkong</a>); die Deutschen, Franzosen und Italiener auf den Südamerika-Routen. Die Briten (beginnend mit <a href="Imperial_Airways" title="Imperial Airways">Imperial Airways</a>) verwendeten neben Landflugzeugen auch Flugboote wie die <a href="Short_S.23" title="Short S.23">Short Empire</a>, um das Empire luftverkehrstechnisch zu erschließen.
</p><p>PanAm hatte drei <a href="Sikorsky_S-40" title="Sikorsky S-40">Sikorsky S-40</a> (Erstflug der S-40 im Dienste der PanAm am 19. November 1931 von Miami nach <a href="Barranquilla" title="Barranquilla">Barranquilla</a> (Kolumbien)). Die S-40 wurde auf Linienflügen nach Mexiko, Kuba und zu den <a href="Bahamas" title="Bahamas">Bahamas</a> eingesetzt, bis sie von ihrem Nachfolgemodell –&nbsp;<a href="Sikorsky_S-42" title="Sikorsky S-42">Sikorsky S-42</a>&nbsp;– abgelöst wurde. Die S-42 läutete zusammen mit den anderen Clipper-Flugbooten <a href="Boeing_314" title="Boeing 314">Boeing 314</a> und <a href="Martin_M-130" title="Martin M-130">Martin M-130</a> eine neue Ära des <a href="Flugstrecke" title="Flugstrecke">Langstreckenfluges</a> ein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklungsgeschichte">Entwicklungsgeschichte</h2></div>
<p>Eines der ersten Flugboote wurde von dem Franzosen François Denhaut entwickelt, der damit am 15.&nbsp;März 1912 erstmals von der <a href="Seine" title="Seine">Seine</a> startete. Zwar endete der Flug mit einer Bruchlandung, doch Denhaut entwickelte das Modell weiter und konnte es im September gleichen Jahres erfolgreich bei einem Seeflugwettbewerb in Belgien vorführen. Im folgenden Oktober wurde das nach den beiden Geldgebern benannte Donnet-Lévêque-Flugboot auf der <a href="Pariser_Luftfahrtschau" title="Pariser Luftfahrtschau">Pariser Luftfahrtschau</a> als <a href="Amphibienflugzeug" title="Amphibienflugzeug">Amphibienflugzeug</a> mit einem hochklappbaren Fahrwerk versehen ausgestellt. Die Konstruktion erwies sich als erfolgreich und wurde als Marineflugboot nach Dänemark, Österreich-Ungarn und Schweden verkauft. In den USA entwickelte <a href="Glenn_Curtiss" title="Glenn Curtiss">Glenn Curtiss</a> ein Flugboot, das am 10.&nbsp;Januar 1912 zum Erstflug startete. Auch dieses Modell war erfolgreich und fand bei der <a href="United_States_Navy" title="United States Navy">US Navy</a> Verwendung.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> kamen Flugboote ab 1915 zum Einsatz, etwa die <a href="Bombardier_Wien_Schienenfahrzeuge#Flugzeugbau" class="mw-redirect" title="Bombardier Wien Schienenfahrzeuge">Lohner-Flugboote</a> oder die <a href="Grigorowitsch_M-5" title="Grigorowitsch M-5">Grigorowitsch M-5</a> und <a href="Grigorowitsch_M-9" title="Grigorowitsch M-9">M-9</a>. Die Briten bauten verschiedene Typen des <a href="Felixstowe_F-Baureihe" title="Felixstowe F-Baureihe">Felixstowe</a> zur <a href="Luftaufkl%C3%A4rung" class="mw-redirect" title="Luftaufklärung">Luftaufklärung</a> über der Nordsee.
</p><p>Das führte sogar dazu, dass zu dem renommiertesten Geschwindigkeitsrennen der 1920er und 1930er Jahre, dem <a href="Schneider-Cup" class="mw-redirect" title="Schneider-Cup">Schneider-Cup</a>, nur Schwimmerflugzeuge und Flugboote zugelassen waren, die eine (relativ strenge) maritime Tauglichkeitsprüfung bestehen mussten. Ein <a href="Curtiss_NC" title="Curtiss NC">Curtiss NC</a> Flugboot überquerte 1919 als erstes Flugzeug den Atlantik.
</p><p>In der Zwischenkriegszeit nutzte die Lufthansa Flugboote des Typs <a href="Dornier_Wal" title="Dornier Wal">Dornier Wal</a> in Verbindung mit <a href="Katapultschiff" title="Katapultschiff">Katapultschiffen</a> für ihren <a href="Luftpost" title="Luftpost">Luftpostdienst</a> zwischen Europa und Südamerika.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zwei Flugboote dieses Typs wurden schließlich auch bei der <a href="Deutsche_Antarktische_Expedition_1938/39" title="Deutsche Antarktische Expedition 1938/39">Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39</a> eingesetzt, da der Einsatz von Flugbooten erstmals die Möglichkeit bot, große Bereiche der Antarktis aus der Luft zu kartieren, obwohl keine Flughäfen zur Verfügung standen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> wurden Flugboote zur Küsten- und Seeüberwachung, U-Boot-Bekämpfung und vor allem zur Seenotrettung eingesetzt. In vielerlei Hinsicht konnte man diese Zeit als den Höhepunkt der Flugbootentwicklung bezeichnen – <a href="Dornier-Werke" title="Dornier-Werke">Dornier</a>, <a href="Blohm_%26_Voss" class="mw-redirect" title="Blohm &amp; Voss">Blohm &amp; Voss</a>, <a href="Short_Brothers_(Flugzeughersteller)" title="Short Brothers (Flugzeughersteller)">Short</a>, die <a href="Glenn_L._Martin_Company" title="Glenn L. Martin Company">Glenn L. Martin Company</a> und <a href="Kawanishi_H8K" title="Kawanishi H8K">Kawanishi</a> bauten die bis heute größten und leistungsfähigsten Flugboote. <a href="Howard_Hughes" title="Howard Hughes">Howard Hughes</a> versuchte sich an einer Konstruktion, dem damals größten Flugzeug der Welt (<a href="Hughes_H-4" title="Hughes H-4">Hughes H-4</a>).
</p><p>Noch nach dem Zweiten Weltkrieg bauten einige <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">britische</a> Flugzeugkonstrukteure extrem große Flugboote wie die <a href="Saunders-Roe_Saro_Princess" class="mw-redirect" title="Saunders-Roe Saro Princess">Saunders-Roe Saro Princess</a> mit zehn Turboprop-Triebwerken und einem Fluggewicht von 156&nbsp;t – eines der größten Wasserflugzeuge, das je gebaut wurde. Mehr als doppelt so groß wäre die <a href="Saunders-Roe_Saro_P.192" title="Saunders-Roe Saro P.192">P.192</a> mit 24 Strahltriebwerken und Platz für 1.000 Passagiere auf fünf Flugdecks gewesen. Sie war fertig konstruiert, ist jedoch nie realisiert worden.
Die große Zeit der Flugboote waren die 1920er und 1930er Jahre, vor allem geprägt durch die Konstruktionen von <a href="Claude_Dornier" title="Claude Dornier">Claude Dornier</a> mit dem berühmten <a href="Dornier_Do_J" class="mw-redirect" title="Dornier Do J">Dornier-Wal</a>. Nach dem Krieg stiegen dank Turbinenantrieb und Druckkabine die Reisegeschwindigkeiten und Flughöhe neuer Flugzeugmuster stark an. Flugboote wurden unwirtschaftlich.
</p><p>Während der <a href="Berliner_Luftbr%C3%BCcke" title="Berliner Luftbrücke">Berliner Luftbrücke</a> landeten britische <a href="Consolidated_PBY" title="Consolidated PBY">Catalina</a>- und <a href="Short_Sunderland" title="Short Sunderland">Sunderland</a>-Flugboote auf der <a href="Havel" title="Havel">Havel</a> und versorgten die Stadt mit Lebensmitteln, insbesondere Salz (Flugboote mit ihren salzwasserresistenten Rümpfen waren für diese Art Ladung besonders geeignet).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ab_dem_Jahr_2000">Ab dem Jahr 2000</h2></div>
<p>Auch heute gibt es noch die großen Flugboote – die riesige <a href="Martin_JRM" title="Martin JRM">Martin JRM Mars</a> löschte bis zum Herbst 2013<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und 2015 in <a href="Kanada" title="Kanada">Kanada</a> Waldbrände. Von der <a href="Consolidated_PBY" title="Consolidated PBY">Catalina</a> sind noch rund ein Dutzend Flugzeuge flugtauglich und werden an Luftfahrtschauen vorgeflogen. Die <a href="Canadair_CL-215" title="Canadair CL-215">Canadair CL-215</a> und <a href="Canadair_CL-415" title="Canadair CL-415">CL-415</a> sind erfolgreiche, weltweit eingesetzte Wasserlöschflugzeuge, die speziell für diesen Zweck entwickelt wurden. Die Streitkräfte Russlands nutzen einige bereits in den 1960er Jahren entwickelte <a href="Berijew_Be-12" title="Berijew Be-12">Be-12</a> bis in die heutige Zeit für Seeüberwachungsaufgaben.
</p><p>Aktuell werden vier Typen von Flugbooten von <a href="Canadair_CL-415" title="Canadair CL-415">Bombardier Aerospace</a> (Sparte Juni 2016 verkauft an <a href="Viking_Air" title="Viking Air">Viking Air</a>) in Kanada, <a href="ShinMaywa_US-2" title="ShinMaywa US-2">Shin-Meiwa Kōgyō</a> in Japan, <a href="Avic_AG600" title="Avic AG600">Avic</a> in China und von <a href="Berijew_Be-200" title="Berijew Be-200">Berijew</a> in Russland gefertigt.
Das neueste Flugboot ist die chinesische Avic AG600, alle anderen Flugzeuge sind Entwicklungen mit Erstflug im letzten Jahrtausend.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Wasserflugzeug" title="Wasserflugzeug">Wasserflugzeug</a></li>
<li><a href="Amphibienflugzeug" title="Amphibienflugzeug">Amphibienflugzeug</a></li>
<li><a href="Bodeneffektfahrzeug" title="Bodeneffektfahrzeug">Bodeneffektfahrzeug</a> (<a href="Russische_Sprache" title="Russische Sprache">russisch</a> <i>Ekranoplan</i>)</li>
<li><a href="Liste_von_Flugzeugtypen" title="Liste von Flugzeugtypen">Liste von Flugzeugtypen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Ingo Bauernfeind: <cite style="font-style:italic">Flugboote</cite>. Typenkompass. 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-613-03901-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Flugboot&amp;rft.au=Ingo+Bauernfeind&amp;rft.btitle=Flugboote&amp;rft.date=2016&amp;rft.edition=1.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783613039018&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Motorbuch+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Flying_boats?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Flugboote</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Flugboot" class="extiw external" title="wikt:Flugboot">Wiktionary: Flugboot</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kdkuehn.de/modellwasserfliegen_flugzeug-klassen.htm">Klassifizierungen und Beispiele Wasserflugzeuge &amp; Flugboote</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spaa.at/geschichte.htm">Flugboote in der “Geschichte der österreichischen Wasserfliegerei”</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.seamaxaircraft.com/">SeaMax Flugboot M22</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert L. Gandt: <cite style="font-style:italic">China Clipper – The Age of the Great Flying Boats</cite>. Naval Institute Press, Annapolis, Maryland, USA 1991, ISBN 0-87021-209-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Flugboot&amp;rft.au=Robert+L.+Gandt&amp;rft.btitle=China+Clipper+-+The+Age+of+the+Great+Flying+Boats&amp;rft.date=1991&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0870212095&amp;rft.place=Annapolis%2C+Maryland%2C+USA&amp;rft.pub=Naval+Institute+Press" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Günter Stauch (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Das Große Buch der Lufthansa</cite>. GeraMond Verlag, München 2003, ISBN 3-7654-7248-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Flugboot&amp;rft.btitle=Das+Gro%C3%9Fe+Buch+der+Lufthansa&amp;rft.date=2003&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3765472484&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=GeraMond+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Günter Schmitt, Werner Schwipps: <cite style="font-style:italic">Pioniere der frühen Luftfahrt</cite>. Gondrom, Bindlach 1995, ISBN 3-8112-1189-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>132–134</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Flugboot&amp;rft.au=G%C3%BCnter+Schmitt%2C+Werner+Schwipps&amp;rft.btitle=Pioniere+der+fr%C3%BChen+Luftfahrt&amp;rft.date=1995&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3811211897&amp;rft.pages=132-134&amp;rft.place=Bindlach&amp;rft.pub=Gondrom" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Frhr. v. Buddenbrock: <cite style="font-style:italic">„Atlantico“ „Pacifico“, Lehrjahre des überseeischen Luftverkehrs.</cite> GFW-Verlag, Düsseldorf 1965, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>151<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Flugboot&amp;rft.au=Friedrich+Frhr.+v.+Buddenbrock&amp;rft.btitle=%E2%80%9EAtlantico%E2%80%9C+%E2%80%9EPacifico%E2%80%9C%2C+Lehrjahre+des+%C3%BCberseeischen+Luftverkehrs.&amp;rft.date=1965&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=151+ff.&amp;rft.place=D%C3%BCsseldorf&amp;rft.pub=GFW-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">C. P. Summerhayes: <cite style="font-style:italic">The Third Reich in Antarctica&nbsp;: the German antarctic expedition, 1938–39</cite>. Erskine Books, Norwich 2012, ISBN 978-1-85297-103-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Flugboot&amp;rft.au=C.+P.+Summerhayes&amp;rft.btitle=The+Third+Reich+in+Antarctica+%3A+the+German+antarctic+expedition%2C+1938-39&amp;rft.date=2012&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9781852971038&amp;rft.place=Norwich&amp;rft.pub=Erskine+Books" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Sandra Mcculloch: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.timescolonist.com/local-news/martin-mars-water-bomber-grounded-after-53-years-in-bc-4599457"><i>Martin Mars water bomber grounded after 53 years in B.C.</i></a> In: <i>timescolonist.com.</i> <a href="Times-Colonist" title="Times-Colonist">Times-Colonist</a>, 13.&nbsp;September 2013,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5.&nbsp;Januar 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFlugboot&amp;rft.title=Martin+Mars+water+bomber+grounded+after+53+years+in+B.C.&amp;rft.description=Martin+Mars+water+bomber+grounded+after+53+years+in+B.C.&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.timescolonist.com%2Flocal-news%2Fmartin-mars-water-bomber-grounded-after-53-years-in-bc-4599457&amp;rft.creator=Sandra+Mcculloch&amp;rft.publisher=%5B%5BTimes-Colonist%5D%5D&amp;rft.date=2013-09-13&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
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